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Unsere Sonnenuhr

Die Lebende Sonnenuhr

Große Bodensonnenuhr, die es dem Betrachter ermöglicht, die Zeit an seinem eigenen Schatten abzulesen.

 


Und so wird die Lebende Sonnenuhr abgelesen:

  1. Füße auf die Datumslinie.
  2. Am eigenen Schatten die Zeit ablesen (evtl. den Arm heben, so dass Körper und Arm eine Schattenlinie ergeben).
  3. Minuten dazu zählen oder ablesen (die Lehrkräfte der Schule haben die Übersicht).
  4. Bei Sommerzeit noch eine Stunde dazu zählen.

 

Kurzbeschreibung:

 

Die Lebende Sonnenuhr misst etwa 7 auf 4 Meter und ist auf dem Boden aufgebracht.

 

Das Besondere an diesem Sonnenuhren-Typ ist, dass sie keinen Gnomon (Schattenstab) hat, da sich der Betrachter selbst in die Sonnenuhr hinein stellt und an seinem eigenen Schatten die Zeit abliest. Daher die Bezeichnung "Lebende Sonnenuhr".

 

Damit der ja nach Jahreszeit unterschiedlich hohe Stand der Sonne berücksichtigt werden kann, hat die lebende Sonnenuhr in der Mitte eine genau nach Norden und Süden ausgerichtete Gerade mit Datumsangaben, die Analemma. Auf sie stellt sich der Betrachter und nimmt dabei die dem Tagesdatum entsprechende Stellung ein.

 

 

 

Anmerkung:

 

Wie oben bereits erwähnt, wird die Zeit an der Lebenden Sonnenuhr durch den Schatten angezeigt, den ein Mensch von dem Punkt auf der Analemma aus wirft, welcher dem jeweiligen Tagesdatum entspricht.

 

Die Positionen für den ersten Tag jedes Monats sind mit den ersten Buchstaben des Monatsnamens markiert . Zwischenwerte lassen sich leicht abschätzen.

 

Die Lebende Sonnenuhr erlaubt es, die MEZ (Mitteleuropäische Zeit) genau abzulesen. Sie berücksichtigt sowohl die jeweilige geografische Länge, weshalb sie für jeden Ort neu berechnet wird (daher auch die Abweichung der 12-Uhr-Marke von der Nord-Süd-Richtung), als auch die Zeitgleichung, das ist die jährliche Schwankung im Sonnenuntergang. Denn der tägliche Rundlauf der Sonne ist feinen jahreszeitlichen Änderungen unterworfen: die von der Sonne abgelesene wahre Ortszeit geht im Laufe eines Jahres im Vergleich zu einem gleichmäßig tickenden Chronometer zweimal bis zu 14 Minuten nach und zweimal bis zu 16 Minuten vor. Eine Zonenzeit wie die MEZ ist dagegen eine gemittelte Zeit.

 

Neben jeder Datumsangabe auf der Analemma steht deshalb vermerkt, wie viele Minuten zur abgelesenen Uhrzeit hinzuzurechnen oder von ihr abzuziehen sind. Das Ergebnis ist dann genau MEZ, die offizielle Uhrzeit. Nur wenn Sommerzeit angesagt ist, muss zu der abgelesene Zeit noch eine Stunde hinzugerechnet werden.

 

 

 

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